Implantationen

1.Was ist die odontologischen Implantation?

Während des Eingriffs implantiert der Zahnarzt solche Zahnwurzel in den Kiefer (anstelle eines verlorenen od. entfernten Zahnes), die nach dem Ersatz die Funktion des eigenen Zahnes übernehmen kann. Es verbessert das Kaunen und das Sprechen und beeinflusst positiv die Ästhetik des Gesichtes.

 

Die Zahnersätze auf Implantante (Brücken, Kronen, Prothesen) können den eigenen Zähnen auf Form und Farbe ähneln, bzw. nach dem Wunsch können sie heller und regelmäßiger sein.

 

 

2. Woraus wird das Implantat angefertigt?

Die gewerbefreundliche, aus Biomaterial angefertigte Implantante toleriert das menschliche Organ gut. In unserem Sprechzimmer werden deutsche Pitt- Easy Impalantante verwendet.

Die Pitt- Easy Implantationssysteme hergestellte Oraltronics Marketing und Vertriebs GmbH ist im Jahre 1979 in Brema in Norddeutschland gegründet. Von ihnen entwickelte Schraube Implantationssystem wurden im Jahre 1981 patentiert und im Jahre 1987 auf den Markt gebracht. Im Jahre 1996 wurde SO 9001 Qualitätssicherung besorgt. Die Firma hat im Jahre 2006 eine Neuigkeit entwickelt: ihre Implantante beziehen Sie mit einer speziellen Puretex Oberfläche, die eine entwickelte Oberfläche aus Titan mit erhöhten biologischen Eigenschaften.

 

Was ist der Vorteil des Zahnersatzes mit Implantat?

 

•  Ein od. zwei Zahnlücken ist das Abfeilen der benachbarten gesunden Zähne zur Brückenanfertigung vermeindlich.

•  Bei der Zahnlücke am Ende der Zahnreihe kann feste Brücke statt abnehmbares Ersatzes angefertigt werden.

•  Bei vollen Zahnlücken mit Hilfe ein paar Implantante kann feste nicht bewegliche Prothese angefertigt werden

•  Nach dem Zahnversust vorbeugt es den Knochenabbau

•  Für heute sind 95 % der Implantante erfolgreich

 

 

4.Wer kann Implantat bekommen und was ist dessen Risiko?

Der Grundbedinung ist der gute allgemeine Gesundheitszustand und die entsprechende Mundhygenie. Nach der Munduntersuchung und Röntgenaufnahme entwirft der Zahnarzt die Operation, nach Bedarf kann er Kieferhöhlenachfüllen vorschlagen.

Ausschleißende Sache kann z.B. Zuckerkrankheit, Bluterkrankheitstörungen, Einnahme bestimmter Medikament od. das Rauchen.

Abstoßung des Implantants ist selten, es kommt zu 2 Prozent vor. Währen des Implantation ist die Verletzung der umliegenden Gewerbe selten, vermeindlich.

5.Wie passiert die Operation?

Die Operation passiert mit lokaler Bet äubung unter ambulanten Umständen. Nach dem Schleimhautschnitt wird in den Kiefer die Kunstwurzel eingelegt und die Wunde wird vernäht. Der Eingriff ist schmerzlos dann kann zwar eine kleine Gesichtschwellung vorkommen, aber die Mehrheit der Patienten haben keine Beschwerde.

 

So abgedeckt verknöchert das Implantant 3-6 Monate, also es stabilisiert sich, diesen Verlauf kontrolliert der Arzt im Allgemeinen monatlich. Wenn die Zeit vergeht, wird das Implantant befreit und zahnfleischformende Schraube darauf gesetzt. Dem Abdruck folgt die zahntechnische Phase, endlich legt der Arzt den fertigen Ersatz in den Mund.

 

  6. Verrichtungen vor und nach der Operation

•  Informiern Sie den behandelnden Arzt über Ihre alle Krankheiten und Medikamente

•  Kommen Sie sie auf nüchternen Magen zur Operation.

•  Fahren Sie nicht nicht nach der Operation, bringen Sie bitte Begleiter mit!

•  Nehmen Sie Ihre ständige Medikamente ein.

•  Legen Sie auf die Schwellung kalte Kompresse nach dem Eingriff

•  Essen Sie nichts bis die Bätaubung wirkt

•  24 Stunden lang trinken Sie keinen Alkohol, keinen Tee, keinen Kaffee, essen Sie keine gewürzten scharfen Speisen, rauchen Sie auch nicht!

 
   
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